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Wie ist das Wirkprinzip?
 Viele Ursachen für die Entstehung von Funktionsstörungen bzw. Erkrankungen sind bis zum heutigen Tage nicht sicher feststellbar. Die additive BPS-Therapie geht davon aus, dass sich vielseitige Verspannungen oder Überlastungen negativ auf die Körperfunktionen auswirken. Mit BPS können solche Belastungen oftmals sehr wirksam gemildert werden, was aus schulmedizinischer Sicht einer Heilung gleichkommt. Mit anderen Worten: diese Therapie unterstützt die Bemühungen der verschiedenen ärztlichen Fachrichtungen, um den Patienten zu helfen.

Die biologisch-physiologischen und die psychischen Vorgänge im Körper eines Menschen laufen symmetrisch ab. Diese Vorgänge sind also nicht getrennt zu sehen, sondern miteinander gekoppelt.

In der Schulmedizin werden diese Zusammenhänge als Psychosomatik beschrieben.


Einige Beispiele, die diese enge Koppelung zeigen, wie sie häufig auch von der Alltagssprache treffend charakterisiert werden:
  • Ärger schlägt auf den Magen
  • Unsicherheit läßt erröten
  • Stress oder Leistungsdruck führen häufig zu Muskelverspannungen (Nacken, Rücken)
  • Grübeln mündet oft in Schlaflosigkeit
  • Angst kann zu Durchfall oder Schweißausbrüchen führen
  • das Herz "hüpft" vor Freude (spürbares Herzklopfen)
  • Verliebtheit verändert das Bedürfnis nach Essen und Schlafen
  • Stress-Situationen bedingen oftmals Beklemmungen oder hohen Blutdruck
  • Krebs löst häufig Todesangst aus
  • körperliche Erkrankungen können vielschichtige Ängste auslösen

Die Therapie bietet eine gute Möglichkeiten, die vom Menschen als negativ empfundenen Belastungen auszugleichen.

Der wissenschaftlich anerkannte Nachweis der Wirksamkeit der BPS-Therapie steht noch aus.