• Deutsch
  • English
  • Français
  • Russian
Theoretische Grundlage
Das theoretische Fundament der additiven BPS-Therapie orientiert sich vorrangig an den wissenschaftlichen Grundaussagen der Quantenphysik (Teilchenphysik).

Jeder Körper hat große Energiemengen gespeichert, die notwendig ist, um alle Funktionen zu erhalten. Energiepotenziale im Körper können auch gemessen werden. Die Herztätigkeit wird z.B. durch das Elektrokardiogramm (EKG) untersucht. Die Gehirnströme werden durch das Elektroenzephalogramm (EEG) aufgezeichnet. Situationsabhängige Änderungen der
Stoffwechselvorgänge im Gehirn können im Positronen-Emissions-Tomogramm (PET) sichtbar gemacht werden.
Blüte-aus-Mediarama
Die Sichtweise, auf der die additive BPS-Therapie begründet ist, sagt, dass Krankheiten teilweise durch Staus von noch nicht messbaren inneren Energien hervorgerufen werden. Die BPS-Therapie kann solche Energieblockaden auflösen.

Wesentliche Zusammenhänge des unbewussten und bewussten Erlebens werden u.a. dem Gehirn zugeordnet. Die sehr komplexen und komplizierten Vorgänge im menschlichen Gehirn lassen sich wie folgt vereinfacht darstellen:

In der linken Gehirnhälfte findet überwiegend das logische Denken statt, z.B.:
  • Wenn-Dann-Entscheidungen
  • Ursache-Wirkung

Der rechten Gehirnhälfte werden überwiegend die Vorgänge zugeschrieben, die mit Bildern und Gefühlen zu tun haben, z.B.:
  • Träume
  • Fantasie
  • emotional geprägte Erlebnisse

Der wissenschaftlich anerkannte Nachweis der Wirksamkeit der BPS-Therapie steht noch aus.