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Wann ist die additive BPS-Therapie anwendbar?
  • schlechter Allgemeinzustand
  • Konzentrationsschwäche
  • Erschöpfungszustände
  • Stressbewältigung
  • Depressionen
  • Migräne
  • Unruhe
  • Allergien
  • Verspannungen
  • Schlaflosigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Rücken- & Gelenkschmerzen
  • viele Arten von Entzündungen
  • psychosomatische Probleme
  • und anderes

Die BPS-Therapie unterstützt aktiv ärztliche und therapeutische Behandlungen und kann somit mit ihnen kombiniert werden.

Der wissenschaftlich anerkannte Nachweis der Wirksamkeit der BPS-Therapie steht noch aus.

 

 
Wann nicht?
  • z.B. bei Gehirnerschütterung
  • Bewußtseinstrübung mit Wahnvorstellung
  • Ansammlung von Luft im Brustfellraum
  • Schizophrenie (Spaltungsirresein)
  • Wundstarrkrampf
 
Rückfragen an:

Vorsitzender des Berufsverbandes:
Roland Schopp Kontakt

Stellvertreter:
Bettina Zeitler Kontakt

Die Art der therapeutische Tätigkeit ist gemäß dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts erlaubt.
Rechtliche Grundlage: BVerfG, 1 BvR 784/03 vom 2.3.2004, Absatz-Nr. (1 - 22)